24 / 7 / 365 – Alleinerziehend
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24 / 7 / 365 – Allein­er­zie­hend

Trick­film­rei­he des Frau­en­re­fe­rats für mehr Wert­schät­zung und Unter­stüt­zung Allein­er­zie­hen­der

Drei Trick­fil­me zei­gen All­tags­si­tua­tio­nen Allein­er­zie­hen­der. Sie machen auf ver­brei­te­te ste­reo­ty­pe Zuschrei­bun­gen auf­merk­sam und wol­len die­se ent­lar­ven.

In neun von zehn Fäl­len sind es Müt­ter, die Kin­der allei­ne erzie­hen

Allein­er­zie­hend ist eine weit­ver­brei­te­te Lebens­form. Die typi­sche Allein­er­zie­hen­de gibt es nicht: Allein­er­zie­hend, das ist die gut situ­ier­te Anwäl­tin, die Tech­ni­ke­rin mit Migra­ti­ons­bio­gra­fie, eine jun­ge Mut­ter in Aus­bil­dung oder ein Vater, des­sen Frau ver­stor­ben ist. Die viel­fäl­ti­gen Lebens­um­stän­de sind nicht geeig­net, Kli­schees zu bedie­nen.

Das Frau­en­re­fe­rat kämpft für die Aner­ken­nung viel­fäl­ti­ger Lebens- und Fami­li­en­mo­del­le. Eine sym­pa­thi­sche Kunst­fi­gur zeigt das Poten­zi­al, die Leis­tungs­fä­hig­keit und die viel­fäl­tig zu bewäl­ti­gen­den Lebens­auf­ga­ben Allein­er­zie­hen­der.

Die Fil­me wer­ben in der Stadt­ge­sell­schaft für mehr Wert­schät­zung und brei­te Unter­stüt­zung im All­tags­ge­sche­hen. Jeder Film erzählt eine eige­ne Geschich­te.