Was kann home sein?
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Was kann home sein?

Künstler*innengespräche zum Abschluss der Web­re­si­den­cy –
ein Aus­tausch zwi­schen Frank­furt am Main und Tel Aviv-Yafo

Zum Abschluss der web­re­si­den­cy wer­den ab Ende April Inter­views und Gesprä­che mit den betei­lig­ten Künstler*innen auf der Home­page unter www.home-ffm-tlv.com prä­sen­tiert. Mode­riert von Son­ja Mül­ler, Michal Schwart­ze und Lin­da Kager­bau­er, insze­niert im Mou­son­turm mit digi­ta­ler und ana­lo­ger Prä­senz der Künstler*innen. Gemein­sam spre­chen sie über ihre Arbei­ten, die Bedeu­tung des Pro­jek­tes home.frankfurt.telaviv und über den Aus­tausch mit den ande­ren Künstler*innen. Die Kurz­fil­me sind im Ori­gi­nal deutsch-hebrä­isch, mit eng­li­schen Unter­ti­tel und zei­gen Ein­bli­cke in die Pro­zes­se und Per­spek­ti­ven der Künstler*innen.

In den letz­ten drei Mona­ten haben sich jeweils sechs femi­nis­ti­sche Künstler*innen aus bei­den Städ­ten mit dem The­ma home aus­ein­an­der­ge­setzt. Besucher*innen der Web­site konn­ten erle­ben, wie sich die digi­ta­le Gale­rie nach und nach mit Bild‑, Text‑, Video- und Audio­ar­bei­ten füll­te.

Teilnehmer*innen von home.frankfurt.telaviv sind: Eli­an­na Ren­ner, Swoosh Lieu, Bár­ba­ra Luci Car­val­ho, Xin­an, Julia Mihá­ly, Anny und Sibel Öztürk (Frank­furt), Idit Her­man, Naa­ma Roth, Noga or-yam, Rotem Volk, Ver­ed Nis­sim, Maayan Danoch (Tel Aviv-Yafo).

Mehr Infos und alle Fil­me unter: www.home-ffm-tlv.com, Face­book: home.frankfurt.telaviv oder auf dem Insta­gram-Kanal des Frau­en­re­fe­rats (@frauenreferat_frankfurt.de).