This is what a feminist looks like – in Frankfurt
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This is what a feminist looks like – in Frankfurt

Ein Pro­jekt des Frank­fur­ter Frau­en­re­fe­ra­tes in Zusam­men­ar­beit mit der Foto­gra­fin Katha­ri­na Dub­no.

 

Mit dem Foto­pro­jekt „This is what a femi­nist looks like – in Frank­furt“ wer­den Annah­men und Ste­reo­ty­pen dar­über, wie Feminist*innen so aus­se­hen gezielt infra­ge gestellt. Por­trä­tiert sind Feminist*innen, die sich für Gleich­be­rech­ti­gung, Frauen*rechte, Femi­nis­mus und gegen Sexis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung enga­gie­ren. Die por­trä­tier­ten Per­so­nen kom­men aus der Wirt­schaft, aus Poli­tik und Wis­sen­schaft, aus sozia­len Bewe­gun­gen und Initia­ti­ven, Medi­en oder Mädchen*/Frauen*projekten. Die Fotos ent­stan­den an den Lieb­lings­or­ten der Por­trä­tier­ten, ver­stärkt durch per­sön­li­che State­ments. Pri­va­tes wird poli­tisch, Hal­tun­gen wer­den öffent­lich. Jen­seits von Kli­schees prä­sen­tie­ren sich Frankfurter*innen an Plät­zen, die sie in ihren femi­nis­ti­schen Kämp­fen inspi­rie­ren. Sie zei­gen, wofür sie strei­ten.

Online sind die Por­traits hier zu fin­den.

 

10.03.2020 | 19 Uhr: Ver­nis­sa­ge „Frank­furt Femi­nism“
Heus­sen­stamm. Raum für Kunst und Stadt
Für das Por­trät­pro­jekt hat Katha­ri­na Dub­no im Auf­trag des Frau­en­re­fe­rats 100 Frank­fur­ter Per­sön­lich­kei­ten foto­gra­fiert, die sich als Feminist*innen ver­ste­hen und Gesicht zei­gen: genera­ti­ons­über­grei­fend, divers und kraft­voll. Die­se wer­den zum ers­ten Mal im öffent­li­chen Raum zu sehen sein. Gruß­wor­te: Rose­ma­rie Hei­lig – Frau­en­de­zer­nen­tin und Dr. Ina Hart­wig – Kul­tur­de­zer­nen­tin Ein­füh­rung: Lin­da Kager­bau­er – Frau­en­re­fe­rat, Chris­ti­an Kauf­mann – Heus­sen­stamm und Katha­ri­na Dub­no. Die Aus­stel­lung eröff­net wie­der am 6.5. und wird bis Mit­te Juni zu sehen sein (Mitt­woch bis Sams­tag 14 bis 18 Uhr).

 

WIRD VERSCHOBEN
Eröff­nung der Instal­la­ti­on und Podi­ums­ge­spräch „RESISTANCE & IDENTITY“

Foto­gra­fie Forum Frank­furt RESISTANCE & IDENTITY
Pre­mie­re der Instal­la­ti­on und Podi­ums­ge­spräch über Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen und Mög­lich­kei­ten, sie (auch) durch Foto­gra­fie zu befra­gen, zu erwei­tern und neu zu fas­sen. Die audio­vi­su­el­le Raum­in­stal­la­ti­on der Fil­me­ma­che­rin Ange­la Schmitt-Glä­ser im Foy­er des Foto­gra­fie Forums Frank­furt (FFF) lädt die Betrachter*innen ein, in einen direk­ten Aus­tausch mit den por­trä­tier­ten Men­schen zu tre­ten, ihrer Viel­stim­mig­keit nach­zu­spü­ren und so selbst Teil des leben­di­gen Pro­jek­tes zu wer­den. Unter ande­rem mit Katha­ri­na Dub­no – Foto­gra­fin, Dona­ta Piz­zi – Samm­le­rin, Sak­hi­le Matl­ha­re – Gale­ris­tin, Chris­tel­le Nkwend­ja-Ngnoub­amd­jum – Akti­vis­tin, Ron­ja Mer­kel – Chef­re­dak­teu­rin JOURNAL FRANKFURT, Lin­da Kager­bau­er – Frau­en­re­fe­rat Die Dis­kus­si­on ist auf Eng­lisch. Mode­ra­ti­on: Aisha Cama­ra. Eröff­nung: Rose­ma­rie Hei­lig – Frau­en­de­zer­nen­tin und Sabi­ne Seitz – Geschäfts­füh­re­rin FFF Eine Ver­an­stal­tung des Frau­en­re­fe­ra­tes in Koope­ra­ti­on mit dem FFF Im Rah­men der Aus­stel­lung RESISTANCE & SENSIBILITY COLLEZIONE DONATA PIZZI  WOMEN PHOTOGRAPHERS FROM ITALY 1. Febru­ar bis  26. April 2020.