Be_hinderungen und Mädchen*arbeit
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Be_hinderungen und Mädchen*arbeit

Dies ist der Titel der 15. Salon­ge­sprä­che zu Mädchen*arbeit. Auf Grund der Coro­na Pan­de­mie ver­schie­ben sich die­se auf das Früh­jahr 2021.

Bis dahin bie­ten wir euch einen ermu­ti­gen­den Film zum The­ma an. Die­ser stellt die Erfah­run­gen und For­de­run­gen von Mäd­chen* mit und ohne Beh_hinderungen in den Mit­tel­punkt. Ziel ist es, ent­ge­gen der Ten­den­zen von Ver­ein­ze­lung, einen soli­da­ri­schen und poli­ti­schen Raum für die Inter­es­sen von Mäd­chen* und jun­gen Frau­en* mit Be_hinderungen zu schaf­fen, um Sicht­bar­keit und Teil­ha­be zu stär­ken. Femi­nis­ti­sche Mädchen*arbeit wird dabei als ein Bei­trag im Kampf um kör­per­li­che Selbst­be­stim­mung ver­stan­den.

Der Film ist zusam­men mit der Fil­me­ma­che­rin Ursu­la S. Pall­mer (unter Mit­hil­fe von Angel­li­na Alra­sihi) und Lau­ra Vil­l­al­ba Wein­berg, die als Leh­re­rin in der inklu­si­ven Arbeit an der IGS Nor­dend tätig ist, sowie unter Betei­li­gung des Gebär­den­chors der IGS Nor­dend ent­stan­den.

Mit den Frank­fur­ter Salon­ge­sprä­chen zur Mädchen*arbeit initi­iert das Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt am Main eine Ver­an­stal­tungs­rei­he, die mehr­mals jähr­lich an ver­schie­de­nen Orten, Zeit und Raum für gemein­sa­mes femi­nis­ti­sches Den­ken und Dis­ku­tie­ren schafft.

Wei­te­re Infos zu den Salon­ge­sprä­chen sind hier zu fin­den.